Zonta Club Aachen
Zonta Club Aachen

Pau!erfrau met Hazz

Mit dem Preis „Pau!er Frau met Hazz“ zeichnet der Zonta Club Aachen seit dem Jahre 2009 Aachenerinnen aus, die sich in Aachen in besonderer Weise sozial engagieren. Bisher hat der Club den Preis viermal verliehen. Alle Preisträgerinnen haben ihr Preisgeld jeweils für ein soziales Projekt gespendet.

 

Preisträgerin 2009 – Jasmin Schwiers

Unsere erste und bisher jüngste Preisträgerin war im Jahre 2009 die zwischenzeitlich bundesweit bekannte Schauspielerin Jasmin Schwiers (geb. 1982). Seit ihrer Schulzeit in Aachen hat sich Jasmin Schwiers über viele Jahre in Aachen ehrenamtlich in der „Bleiberger Fabrik“ engagiert. Die „Bleiberger Fabrik“ ist eine Einrichtung, in der bis zu 120 Aachener Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 17 Jahren in allen Schulferien an musisch kreativen Werkwochen mit vielen Angeboten aus Kunst, Fotografie, Theater teilnehmen können.
 

Preisträgerin 2012 – Schwester Maria Ursula Schneider 

Schwester Maria Ursula Schneider, ist die Generalökonomin der Schervier-Schwestern in Aachen. Gemäß dem Lebensmotto ihrer Ordensgründerin Franziska Schervier „Worte allein vermögen nichts“ hat Sr. Maria Ursula gemeinsam mit ihren Mitschwestern in der Aachener Innenstadt die Franziska-Schervier-Stube aufgebaut, in der täglich ca. 100 Menschen ohne Wohnsitz, Erwerbslose und andere Menschen in Not ein Frühstück für 50 Cent erhalten, die Sanitäranlagen und die Kleiderkammer nutzen können.

 

Preisträgerin 2014 – Monika Strack

Monika Strack gründete nach dem tragischen Tod ihres Mannes dem Präsidenten des Ausschusses Aachener Karneval Helmut Strack, die Helmut-Strack-Stiftung zur Förderung von Kindern im Karneval. Ziel ist es, allen Kindern die Teilnahme am Karneval zu ermöglichen und das Brauchtum weiterzugeben. Die Stiftung verleiht jährlich einen Preis an im Karneval engagierte Schulen, Kindergärten oder andere Institutionen.

 

Preisträgerin 2106 – Silvia Moss
Silvia Moss steht mit ihrer Firma, wie auch persönlich für nachhaltige Produktions- und Handelsstrukturen in der Landwirtschaft, thematisiert den Klimawandel, setzt sich für Frauenförderung in ihrem  Betrieb ein und unterstützt viele soziale Projekte direkt und oftmals mit besonderen Aktionen wie das „Solibrot“ für Misereor oder den „Glücksstern“ für 

den Kinderschutzbund. Ob die Tafeln, die Sportvereine oder Anfragen zu

Benefizveranstaltungen, Silvia Moss lebt soziales Engagement ohne viel Aufsehen überzeugend und mit großer Wirksamkeit.

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